Künstliche Intelligenz ist in aller Munde und die Auswirkungen der rasanten Entwicklung können wir vermutlich noch nicht einmal abschlätzen. Ich habe ChatGPT gefragt "Wie werde ich eine gute Führungskraft?"
Letztes Wochenende fand im Rahmen der Business-Coaching-Ausbildung ein Kurs zum Thema Führung statt. In diesem Zusammenhang konnte ich den Fall einer Organisation reflektieren, die ich nun länger begleiten durfte. Insbesondere das Verhalten von drei Führungskräften.
Es ist gar nicht so einfach, zu beschreiben, was genau „systemisch“ bedeutet. Es leitet sich als Eigenschaft von „System“ ab. Sogar Wikipedia scheitert an der Definition, da dort zu lesen ist, dass die Bedeutungszuweisung nach Fachgebiet sehr unterschiedlich ist. Etymologisch stammt System vom altgriechischen sýstēma „aus mehreren Einzelteilen zusammengesetztes Ganzes“, und es wird für etwas bezeichnet, dessen Struktur aus verschiedenen Komponenten mit unterschiedlichen Eigenschaften besteht, die aufgrund bestimmter geordneter und funktionaler Beziehungen untereinander als gemeinsames Ganzes betrachtet werden (können) und so von anderem abgrenzbar sind. Wir sprechen also von einer Menge an Beziehungen.
In diesem Text möchte ich ein spezielles Führungskonzept besprechen. Das Konzept der „emotionalen Führung" von Daniel Goleman den viele von euch als Erfinder der emotionalen Intelligenz kennen. Vorausschicken möchte ich gleich, dass Daniel Goleman das Konzept der emotionalen Intelligenz nicht erfunden hat, sondern es lediglich durch sein Buch „EQ Emotionale Intelligenz" bekannt gemacht hat. Erfunden, wenn man so will, haben es die amerikanischen Psychologen John D. Mayer und Peter Salovey im Jahr 1990.
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